Beratung für Pausenplätze

Das Gesundheitsamt bietet Schulen und Kindergärten in Graubünden Unterstützung bei der Optimierung der Pausenplätze. Fachpersonen besuchen die Schule, beurteilen die Spiel- und Pausenplätze und bringen Vorschläge für die optimale Gestaltung.

Erlebnisraum statt Spielgeräte

Kinder verbringen viel Zeit auf Spielplätzen, Aussenanlagen von Betreuungsinstitutionen oder auf dem Schulareal. Entweder betreut, in der Freizeit, vor und nach dem Unterricht oder in der Pause. Wichtig ist, dass die Kinder geeignete Lern- und Erfahrungsräume vorfinden, in denen sie sich wohlfühlen und sich Kompetenzen aneignen können.

Klassische Spielplätze mit eintönigen, technischen Installationen können die Bedürfnisse einer gesunden kindlichen Entwicklung und nach vielfältigen Naturerfahrungen nicht abdecken.

Ein zeitgemässes Umfeld

Leider genügen viele Spielplätze von Gemeinden oder Pausenplätze von Schulen und Kindergärten den Ansprüchen an ein anregendes Lernumfeld nicht. Sie bieten kein Umfeld für spannendes Spiel oder entspannende Erholungszeit.

Der Spielplatz, der von Erwachsenen für Erwachsene geplant und gebaut wurde, ist nicht mehr zeitgemäss. Es braucht Räume für Erfahrung, Bewegung, Naturbeobachtung, Spiel, Abenteuer, Begegnung und Gestaltung. (Mehr Raum für Kind und Natur, Thomas Flory)

Kontakt:
Hanspeter Brigger
Programmleiter Bewegung und Ernährung
Telefon: +41 81 257 64 05
E-Mail: hanspeter.brigger@san.gr.ch

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