Bewegungsräume

Durch die dichte Besiedlung, insbesondere in grösseren Agglomerationen, verschwinden wichtige Bewegungsräume im unmittelbaren Wohnumfeld. Bewegungsräume sowie Verkehrswege zu Schulen und Kindergärten beeinflussen das Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen entscheidend.

Coaching für Gemeinden

Für ein bewegungsförderndes Umfeld braucht es weitsichtig angelegte Sportanlagen- und Raumplanungskonzepte. Die Gemeinden müssen den Bewegungsräumen im Wohnumfeld und den sicheren Schulwegen entsprechende Bedeutung einräumen. Sie sollen Grünflächen, Skateparks, Spielplätze, Rad- und Inlinewege gezielt in ihre Dorf- und Stadtplanung integrieren. Das Projekt «Bewegungsräume» wurde vom Gesundheitsamt Graubünden entwickelt – mit fachlicher Begleitung durch graubündenSPORT, der Fachstelle für Langsamverkehr, dem Amt für Raumentwicklung, dem Hochbauamt Graubünden und der Kantonspolizei Graubünden. Interessierte Gemeinden erhalten Unterstützung in der Umsetzung ihres Projektes.

Weitere Informationen finden Sie hier:

 

Kontakt:
Hanspeter Brigger
Programmleiter Bewegung und Ernährung
Telefon: +41 81 257 64 05
E-Mail: hanspeter.brigger@san.gr.ch

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