Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung

Risiko für Stürze erkennen, abklären und reduzieren – das sind die Hauptanliegen des Pilotprojekts «StoppSturz – Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung».

Sicher zu Hause sein und bleiben

Menschen in der Schweiz stürzen. Von den über 65-jährigen Menschen stürzen pro Jahr 87’000, oder jede Stunde nicht ganz 10, also alle 6 Minuten ein Mensch.

Diese und andere Zahlen veranlassten die Gesundheitsförderung Schweiz ein Pilotprojekt zu lancieren. «StoppSturz» startete im 2019 in den Kantonen Jura, Bern, St. Gallen und Graubünden. Dazu werden medizinisch-therapeutische Fachpersonen (Ärzte, Apotheker, Therapeuten, Pflegepersonen, …), sowie nicht medizinisch-therapeutische Fachpersonen (wie Mitarbeitende Pro Senectute und Schweizerisches Rotes Kreuz SRK, …) im Erkennen, Abklären und Reduzieren von Sturzrisiken gefördert. Weiter sollen sie Menschen, welche 65-jährig sind und zu Hause leben auf das Thema der Sturzprävention aufmerksam machen.

Einige Massnahmen welche zu mehr Sicherheit auf den Beinen und zu Hause führen finden sie hier:

Dadurch wird das Risiko eines Sturzes reduziert und somit das sichere Leben zu Hause gefördert.

Der Kanton Graubünden freut sich hier eine Vorreiterrolle in der Schweiz einnehmen zu dürfen.

Weitere Informationen zum Pilotprojekt werden im September 2019 über die Website www.stopp-sturz.ch zu erfahren sein.

 

Kontakt:
Andri Cavegn
externer Projektleiter «StoppSturz»
Tel. 081 254 64 00
E-Mail: stopp-sturz@bischfit.ch
Arbeitstage Dienstag und Mittwochvormittag

 

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